EU-Behörden verschärfen Krypto-Regulierung: Lehren aus dem FTX-Zusammenbruch
Europäische Regulierungsbehörden intensivieren den Anlegerschutz im Krypto-Sektor durch den neuen MiCA-Rahmen. Die ESMA warnt vor Risiken durch Plattformen, die regulierte und nicht regulierte Produkte vermischen, und zieht Parallelen zum FTX-Kollaps 2022.
EU-Behörden fordern stärkeren Anlegerschutz im Krypto-Ökosystem
Europäische Regulierungsbehörden verschärfen die Aufsicht über digitale Vermögenswerte durch den Rahmen für Märkte für Krypto-Assets (MiCA). Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) hebt Risiken durch Plattformen hervor, die regulierte und nicht regulierte Produkte vermischen, und verweist auf den Zusammenbruch von FTX im Jahr 2022 als warnendes Beispiel.
Neue Schutzmaßnahmen konzentrieren sich auf Verwahrungslösungen und Beschwerdemechanismen. CASPs, die sowohl MiCA-abgedeckte als auch nicht konforme Produkte anbieten, verursachen Verwirrung bei Anlegern, warnt die ESMA. Diese Entwicklung signalisiert einen Paradigmenwechsel hin zu institutionellen Schutzmaßnahmen in Kryptomärkten.